Landtagsabgeordneter Lorek setzt sich für schnellere Corona-Schutzimpfungen im Rems-Murr-Kreis ein

10. März 2021

Die CDU-Landtagsabgeordneten des Rems-Murr-Kreises Staatssekretär Wilfried Klenk, Claus Paal und Siegfried Lorek haben sich mit Schreiben vom 17. Februar 2021 an Sozialminister Lucha gewandt und eine bessere Versorgung des Rems-Murr-Kreises mit Impfstoffen eingefordert. Sie unterstützten damit eine Initiative unseres Landrats Dr. Richard Sigel.

Mit Antwortschreiben vom 10. März teilt das Sozialministerium mit, dass künftig die Mobilen Impfteams wie gefordert impfberechtigte Personen über 80 Jahren vor Ort in den Städten und Gemeinden des Rems-Murr-Kreises aufsuchen werden. Ein Pilotprojekt „Mobiles Impfzentrum des Rems-Murr-Kreises“ ist am 2. März 2021 als bisher landesweit einzigartiges Modell für Impfungen vor Ort gestartet. Dieses Projekt wird mit dem Impftruck des DRK durchgeführt. Die Versorgung mit Impfstoffen wurde mit Lieferung einer doppelten Impfstoffmenge von Biontech/Pfizer an den Rems-Murr-Kreis in KW 9 deutlich verbessert.

Siegfried Lorek, der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Waiblingen, begrüßt diese Verbesserungen: „Der Einsatz für unsere Heimat macht sich bezahlt. Ich begrüße, dass das Sozialministerium nun auf unseren Druck hin in der 9. KW dem Rems-Murr-Kreis die doppelte Impfstoffmenge zugeteilt hat. Wir wollen so bald wie möglich einen flächendeckenden Impfschutz erreichen. Ich danke Herrn Landrat Dr. Sigel und dem DRK-Kreisgeschäftsführer Sven Knödler mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr dafür, dass sie mit dem Impftruck in einem einzigartigen Projekt bereits in Vorleistung gegangen sind.“

Außerdem äußerte Lorek sich zufrieden über die Zusage des Sozialministeriums, dass mit zunehmender Verfügbarkeit von Impfdosen die Bevölkerungszahlen bei der Verteilung stärker berücksichtigt werden. „Die Impfkampagne ist eine Anstrengung für Städte, Gemeinden, das Land und den Bund. Als Landtagsabgeordneter werden ich den Fortgang weiter kritisch und konstruktiv begleiten.“, erklärt Lorek abschließend.